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Wissenschaftlicher Nachwuchs

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Wissenschaftlicher Nachwuchs

Der Fachbereich Mathematik hat von Beginn an ein besonderes Augenmerk auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gelegt. Dies spiegelt sich wider in einer beachtlichen Zahl von mehr als 50 Habilitationen und ca. 500 Promotionen in der kurzen Zeit seines Bestehens.

Als einer der ersten Fachbereiche hat er die Juniorprofessur als Instrument zur Förderung exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses genutzt. Seit deren Einführung konnten bereits 17 Juniorprofessuren am Fachbereich besetzt werden.

Nachhaltig bestätigt wurde die hervorragende Nachwuchsförderung durch das im Fachbereich eingerichtete Graduiertenkolleg „Mathematik und Praxis“ (2001-2011), das Carl-Zeiss-Projekt „Nachwuchsring (CM)²“ (2008-2011), das Graduiertenkolleg „Stochastic Models for Innovations in the Engineering Sciences“ (seit 2014) und den Sonderforschungsbereich „Symbolische Werkzeuge in der Mathematik und ihre Anwendung“ (seit 2017). Hinzu kommen – allein im Zeitraum 2008-2017 - neunzehn Rufe auf Lebenszeit-Professuren an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nach­wuchswissenschaftler aus den Reihen des Fachbereichs Mathematik.