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Verbundprojekt GEOFÜND: Vorhaben

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Verbundprojekt GEOFÜND: Vorhaben

         

 


 

Vorträge der Abschlussveranstaltung

 

Der Erfolg eines Geothermieprojektes hängt wesentlich von den lokalen geologischen Verhältnissen in großer Tiefe ab. Diese lassen sich nur mit hohem Aufwand erkunden, da tiefe Bohrungen sehr teuer sind, so dass geothermische Bohrungen nicht nur kostenaufwändig sondern auch mit hohem Risiko behaftet sind. Die Minimierung des Fündigkeitsrisikos,  also des Risikos, bei der Erschließung eines geothermischen Reservoirs eine unzureichende Thermalwasserförderrate zu erzielen und/oder eine zu geringe Lagerstättentemperatur anzutreffen,  ist somit ein wesentlicher Aspekt bei der Erkundung und Exploration.

 

Fündigkeitsuntersuchungen hängen sowohl von geologischen Gegebenheiten ab als auch von der Verfügbarkeit  geothermischer Vorabinformation und von geologischen Messkampagnen. Hier setzt das Forschungsprojekt GEOFÜND an, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Projektträger Jülich) gefördert wird. Das Verbundprojekt beschäftigt sich mit innovativen Ansätzen zur Geoexploration und -erkundung bei der Realisierung von geothermischen Tiefenbohrungen. Wissenschaftliches Resultat ist die Integration von seismischen und statistischen Methoden als Entscheidungsgrundlage für den Anwender.