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Weiterbildender Master-Fernstudiengang Financial Engineering

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Weiterbildender Master-Fernstudiengang Financial Engineering

Das Wichtigste auf einen Blick
Abschluss:Master of Science (M. Sc.)
Art des Studiums:Weiterbildender Master-Fernstudiengang, Teilnahme an vier Präsenzphasen erforderlich
Regelstudienzeit:6 Semester
Einstieg:Wintersemester
Zulassungsvoraussetzungen:Berufsqualifizierender Hochschulabschluss, fachliche und sprachliche Eignung, einschlägige Berufserfahrung (Details hier)
Unterrichtssprachen:Englisch
Kosten:1.990 € Studienentgelt und 101 € Sozialgebühr pro Semester (hinzu kommt eine einmalige Masterprüfungsgebühr in Höhe von 500 €)
Bewerbung:siehe Infoseite des DISC

Kurzbeschreibung

Der dreijährige Master-Fernstudiengang „Financial Engineering“ ist ein weiterbildender Studiengang, der in Kooperation mit dem Distance and Independent Studies Center (DISC) angeboten wird. Er ist daher als berufsbegleitender Studiengang konzipiert und setzt einschlägige Berufstätigkeit voraus. Der Studiengang vermittelt die für ein tiefes Verständnis des zunehmend komplexeren Finanzmarkts notwendigen fortgeschrittenen theoretischen Grundlagen und Kompetenzen aus den Bereichen der Finanzmathematik und Financial Economics und stellt Bezüge zur Versicherungsmathematik her.

Die Ausbildung befähigt einerseits dazu, die Möglichkeiten (aber auch Grenzen) der mathematischen Modellbildung für Probleme aus dem Bereich der Finanzindustrie zu beurteilen, und sie vermittelt die Kompetenzen, um Modellvariationen selbst vornehmen und in der Praxis umsetzen zu können. Nach Abschluss des Studiums sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt zur wissenschaftlichen Arbeit und sie können sich offen und kreativ auf neue Bedingungen im Berufsleben einstellen und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch einordnen und zielgerichtet einsetzen.

Durch die berufsbegleitende Konzeption als weiterbildender Master-Fernstudiengang knüpft der Studiengang an beruflichen Erfahrungen der Studierenden im Finanz- und Versicherungsbereich an. Aufbauend auf den Kompetenzen, die in den mathematischen Modulen im Rahmen eines vorangegangenen Hochschulabschlusses erworben wurden (siehe Zulassung), beinhaltet das Curriculum in den ersten fünf Studiensemestern die inhaltlich abgestimmte Bereitstellung fundierter Kenntnisse in den Bereichen Finanzmathematik, Versicherungsmathematik und Financial Economics, sowie statistischer und numerischer Methoden. Alle Module des Master-Fernstudiengangs Financial Engineering sind Pflichtmodule.

Die Absolventinnen und Absolventen werden typischerweise in Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen, Kontrollbehörden und Forschungseinrichtungen, sowohl in der Industrie als auch im akademischen Bereich, Beschäftigung finden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Studiengangs.

Zulassung

Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium ist ein mindestens sechssemestriger erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss, eine mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit (im Finanz- oder Versicherungsbereich oder in einem mathematisch orientierten Beruf) nach dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss, der Nachweis der fachlichen Eignung sowie ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache.

Die fachliche Eignung wird durch den Nachweis von mindestens 100 Bewertungspunkten gemäß dem Bewertungsschema in Anhang 2 der Prüfungsordnung und den besonderen Zugangsvoraussetzungen belegt. Die besonderen Zugangsvoraussetzungen werden durch erfolgreich abgelegte Prüfungen zu den Modulen „Stochastische Methoden“ und „Probability Theory“ sowie zu einem die Lehrveranstaltung „Maß- und Integrationstheorie“ enthaltenden Modul des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsmathematik der Technischen Universität Kaiserslautern oder zu gleichwertigen Modulen aus dem Bereich der Analysis und Stochastik im Umfang von mindestens 20 Leistungspunkten nachgewiesen. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Zulassungsvoraussetzungen.

Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, die eine Hochschulzugangsberechtigung nach § 65 des rheinland-pfälzischen Hochschulgesetzes (HochSchG) und eine mindestens vierjährige einschlägige Berufstätigkeit nachweisen können, können entsprechend der Vorgaben des § 35 HochSchG nach dem erfolgreichen Bestehen einer Eignungsprüfung und dem Nachweis der besonderen Zugangsvoraussetzungen zu dem Master-Fernstudiengang zugelassen werden.

Um Bewerberinnen und Bewerbern den Zugang zu dem Master-Fernstudiengang zu ermöglichen, die die besonderen Zugangsvoraussetzungen nicht nachweisen können, kann die Zulassung zum Masterstudium auch unter Auflagen erfolgen. Eine Zulassung unter Auflagen ist sowohl für Bewerberinnen und Bewerber möglich, die über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss verfügen als auch für Bewerberinnen und Bewerber, die die Eignungsprüfung erfolgreich abgelegt haben. Die Auflagen müssen innerhalb des ersten Studienjahres erfüllt werden.